Komorbidität
Schwerpunkt "Diabetisches Fußsyndrom"

Minimalinvasive Chirurgie bei DFS

Minimalinvasive Verfahren zur "inneren Druckentlastung" bieten bei Diabetischem Fußsyndrom (DFS) effektive Möglichkeiten, Wundschlusszeiten und Rezidive zu reduzieren. Sie erhalten Mobilität, können ambulant erfolgen und sind echte Alternativen zur Amputation.
Schwerpunkt "Diabetisches Fußsyndrom"

Stufenweiser Schutz des Fußes beim DFS

Die Aufrechterhaltung der Mobilität während der durchschnittlich sechsmonatigen aktiven Phase des DFS ist entscheidend, um die Lebensqualität zu erhalten, einen gesunden Lebensstil zu fördern und die soziale Teilhabe aufrechtzuerhalten und die Sterblichkeit zu senken.
News
Video-Interview

Barbara Bitzer über Zuckersteuer und Kongress-Highlights

Zuckersteuer, neue Therapien, Prävention: Beim Diabetes Kongress 2026 in Berlin zieht DDG-Geschäftsführerin Barbara Bitzer im Interview mit Sebastian Alsleben Bilanz und erklärt, warum die als Herstellerabgabe angekündigte Zuckersteuer nur ein erster Schritt sein kann.
Neben Insulin:

Rolle der hepatischen Glukagonresistenz bei Typ-2-Diabetes

Eine Studie des Deutschen Diabetes-Zentrums zeigt: Postprandiale Glukagonspiegel sind bei neu diagnostiziertem Typ-2-Diabetes bereits im ersten Jahr um rund 75 Prozent erhöht – und korrelieren dabei stärker mit dem hepatischen Fettgehalt als mit der Insulinresistenz.
Schwerpunkt "Diabetisches Fußsyndrom"

DFS: interdisziplinärzum Extremitätenerhalt

Die klinische Versorgung von Patienten mit Diabetischen Fußsyndrom (DFS) erfolgt meist dezentral in spezialisierten Fachabteilungen in Abhängigkeit vom jeweiligen Leitsymptom der Patienten. Am Cellitinnen-Krankenhaus St. Vinzenz in Köln arbeiten fünf Fachdisziplinen "Hand in Hand für den Fuß". Wie das funktioniert, lesen Sie hier.
Einlegesohle für Schuhe

Intelligente Sensortechnik zur DFS-Prävention

Ein Student der Hochschule Osnabrück hat ein kostengünstiges, kontinuierliches Sensorsystem für Schuhe entwickelt, dass im Alltag zur Früherkennung von Fehlbelastungen und damit zur Prävention des Diabetischen Fußsyndroms bei Menschen mit Diabetes eingesetzt werden könnte.
Fingerhut-Wirkstoff

Digitoxin verbessert Prognose bei Herzinsuffizienz

Die DIGIT-HF-Studie liefert erstmals klare Evidenz: Das Herzglykosid Digitoxin, ein Wirkstoff aus rotem Fingerhut, senkt Sterblichkeit und Klinikeinweisungen bei Herzinsuffizienz. Damit könnte das altbekannte Präparat zur festen Therapiesäule werden.
Schwerpunkt Adipositas

Heterogenität bei Fettlebererkrankung

Weltweit steigt die Zahl der Menschen, die an Adipositas erkranken. Parallel nimmt auch der Anteil von Fettlebererkrankungen zu. Insulinresistenz und Fettleibigkeit erhöhen das Risiko für metabolische Dysfunktion-assoziierte steatotische Lebererkrankung (MASLD) und Diabetes mellitus Typ 2.

Übergewicht beginnt im Hirn

In Deutschland sind mehr als 16 Millionen Menschen an Adipositas erkrankt. Das Verständnis dieser chronischen Erkrankunghat sich gewandelt. Längst geht es nicht mehr ausschließlich um zu viele Kalorien und um zu wenig Bewegung. Vielmehr spielen neurobiologische und hormonelle Faktoren eine entscheidende Rolle.
Editorial

Weniger ist mehr

Diabetes und Adipositas, das kann eine verheerende Kombination sein. Was zu tun ist, und was man vielleicht eher lassen sollte, darüber schreibt Dr. Bernd Liesenfeld.im Editorial der Maiausgabe des Diabetes-Forums.
BVKD - DIE Diabetes-Kliniken

Postoperative Hilfsmittelversorgung bei DFS

Um das Diabetische Fußsyndrom erfolgreich zu behandeln, bedarf es interprofessioneller Zusammenarbeit. Wie Amputationen verhindert werden können, lesen Sie hier.
Neue Risikoklassifizierung

Lotsen für den DFS-Versorgungsdschungel

Gibt es Evidenz für neuere Methoden der Wundtherapie – oder ist das alles Hokuspokus? Und wie sollte man mit der neuen Risikogruppeneinteilung beim DFS umgehen? Ein Symposium der AG Diabetischer Fuß auf der Diabetes Herbsttagung 2024 zeigt Diabetes-Teams Wege auf.
"Kinder und Jugendliche"

Psychische Belastungen schnell erfassen

Erziehung und Familienmanagement erfordern von allen Eltern einen hohen Einsatz. Wie belastet sind Eltern von Kindern mit Typ-1-Diabetes, und wie können wir das schnell erfassen?
"Kinder und Jugendliche"

Anstieg von juveniler Adipositas und Typ-2-Diabetes

In den letzten Jahrzehnten hat die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen weltweit stark zugenommen. Diese Entwicklung geht Hand in Hand mit einem progredientem Anstieg von Typ-2-Diabetes in dieser Altersgruppe, einer Erkrankung, die traditionell als "Erwachsenendiabetes" galt.
Schwerpunkt "Demenz"

Blickwinkel: Kardioanästhesiologie

Insulin spielt eine Schlüsselrolle bei der Regulation des zentralen Nervensystems. Möglicherweise haben Inhalationsanästhetika negativen Effekt auf das kognitive Outcome.
Schwerpunkt "Demenz"

Demenz: Medikamentöse Therapie

Demenz bedeutet gleichzeitig: schlechte Stoffwechseleinstellung, mehr Risiko für Hypoglykämien sowie negative Auswirkungen auf geriatrische Syndrome. Das gilt es zu verhindern.